Je mehr Freude wir anderen Menschen machen, desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück.

Unser Weihnachtskalender soll Freude in Dein Leben bringen. Hinter jedem Türchen findest Du jeden Tag eine tolle Überraschung, die Dir Freude bereitet, die Dich manchmal nachdenklich stimmen wird, die Dich zum Lachen und manchmal auch zum Staunen bringen wird. In diesem Sinne, viel Freude sendet Dir das DM-Harmonics-Team.

Wir freuen uns über Deine Meinung, die Du gerne unterhalb des Kalenders hinterlassen kannst!

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Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Roswitha Bloch

 

Weihnachten 2020 mit der Familie verbringen

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https://www.youtube.com/watch?v=v98IPv-PEXI

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Kinder erklären! Fakten-Check

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Weißt du noch die wundervollen alten Schlaflieder?
Für uns als Erwachsene erweist es sich oft schwerer, wirklich leicht Ein – und Durchzuschlafen.
Kennst du das? Schau wie viele dieses Problem auch haben und was sie unternehmen.

Klicke hier und schaue dir an, was andere gegen dieses Problem unternehmen.

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Mache Freunden, der Familie oder einem lieben Menschen eine Freude zu Weihnachten. Jeder freut sich darüber, wenn an sie gedacht wird.

Klicke auf \\\”Weihnachtskarte 2020\\\” und downloade dir die Vorderseite oder Vorder- und Rückseite.

Du kannst die Weihnachtskarte abspeichern und ausdrucken. Oder versende sie doch einfach in einer
E-Mail. 

Viel Spaß beim Verschenken! 

Weihnachtskarte 2020

Schöne Weihnachtskarte für Weihnachten 2020

Schlichte Weihnachtskarte zum Ausdrucken im Adventskalender

 

 

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„Liebes Universum, ich wünsche mir…“ “Ich wünsche mir einen neuen Job, eine schöne Wohnung mit Garten, den Mann fürs Leben…“ Wer kennt es nicht? Die meisten von uns haben zahlreiche Lektüren zum Thema Wunscherfüllung gelesen und im Bücherregal stehen. Kluge Ratgeber, die uns daran erinnern, dass wir unsere Wünsche beim Bestellservice in Auftrag geben können und frei Haus geliefert bekommen.

Wie viele Bücher dazu hast du schon verschlungen? Ich jedenfalls bin bestens ausgestattet mit allen namhaften Bestsellern die sich auf dem Markt tummeln. Jeder Ratgeber, der neu auf den Markt kommt, wird gekauft. Geht es dir auch so?

„Diesmal hab ich’s kapiert! Das letzte Puzzlestück das gefehlt hat, jetzt hab ich´s.” Wieder mal hin und weg, wird sofort mit dem Bestellen begonnen. Aber trotzdem hakt es bei der Wunscherfüllung, und der Begeisterung folgt schnelle Ernüchterung. Warum ist das so? Was läuft falsch?

Mittlerweile habe ich kapiert welches Puzzleteil mir fehlte. Wenn es eine ganz simple Lösung gäbe, wärst du interessiert?

Zur Herzenswunsch-Audio (Klick)

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Steven Spielberg 

Ausgerechnet Spielberg wurde von der University of Southern California 2 Mal abgelehnt, als er Filmwissenschaften studieren wollte. 

Zum Glück hat er sich davon nicht abbringen lassen. 

Sonst hätten wir Filme wie E.T. und Indiana Jones wohl nie zu sehen bekommen. 

Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Träumen. 
Steven Spielberg 

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Eine kleine Hilfe

 

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Der kleine Wichtel

Der kleine Wichtel war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt. Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken. Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen. So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben der vorbeieilenden Menschen. Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde. Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit und hetzten eilig durch die Straßen.

Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?

Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt aus der überfüllten Stadt hinaus, zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist. Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten. Ist die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?

So kam er an das alte Haus in dem schon viele Menschen gewohnt hatten. Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen. Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus mit Kerzen erleuchteten. Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten und die Menschen Holz ins Haus schafften, um es warmzuhalten. Er sah damals während der Adventszeit immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe. An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen. Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.

Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachtsbaum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen. Es war kalt und sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee, den die Mutter gekocht hatte. Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen und der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachtskiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten. In dieser Kiste gab es viel zu entdecken. Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.

Aber das war schon lange her und es war eine andere Zeit. Eine Zeit des gemeinsamen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander. Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemeinsam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas. Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen die Zeit miteinander verbringen und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten. Ja, heute ist eine andere Zeit, aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit. Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz und er schlich leise und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.

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Vorweihnacht

Es war dunkel im Zimmer. Und sehr still. Nur ein winziger Lichtstrahl zwängte sich mühevoll durch den schmalen Schlitz zwischen den Gardinen hindurch und fiel über die Sofalehne auf den weichen, flauschigen Teppich. Kurz entschlossen hatte er sich von der schneeflockenumtanzten Straßenlaterne auf den Weg ins Warme gemacht.

Nanu?! Warum roch es hier so wie draußen? Kein Zweifel – Tannenduft erfüllte die Luft. Und dort … Glitzerte da etwa der Sternenhimmel im Zimmer? Es funkelte unnatürlich und schön inmitten des finsteren Raumes. Seltsam, wirklich seltsam. Die Dunkelheit verbarg Geheimnisvolles. Nichts, vor dem man sich fürchten müsste, nein – wie tausend kleine Vorfreuden schwebte es unsichtbar durch den Raum und übergoss alles mit Festlichkeit und Liebe.
Natürlich! So war es nur einmal im Jahr –
in der Vorweihnachtsnacht.

Ganz leise knirschte der Schnee auf dem Fensterbrett und eine kleine Lawine plumpste nach unten auf das eingeschneite Rosenbeet.
„Nun komm schon!“ wisperte ein feines Stimmchen. „Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit!“
„Ich stecke fest, mein Stiefel klemmt im Rosenspalier!“ kam es jammernd zurück.
>„Dann streng dich ein bisschen an! Du bist seit diesem Jahr erster Weihnachtswichtelgeselle, hast alle Prüfungen gut bestanden, da wirst du wohl …“
„Ufff! Geschafft!“
„Na also! Lass uns den Lichtstrahl hinunter sausen, das geht am Schnellsten.“
Flink rutschten zwei kleine Gestalten mit Zipfelmützen nach unten und kullerten auf den Teppich. Die kleinere von beiden schlug vor Übermut noch zwei Purzelbäume hinten dran.
„Keine unnötigen Albernheiten!“ mahnte würdevoll der große Wichtel und fragte mit strenger Stimme: „Warum sind wir hier? Na?“
Wie aus der Pistole geschossen kam die Antwort: „Letzte Überprüfung, ob das Weihnachtszimmer liebevoll hergerichtet wurde, ob die Weihnachtstanne gerade und kippsicher steht, ob der Baumbehang geschmackvoll verteilt und das Zimmer mit ausreichend Kerzen geschmückt wurde …“, der frischgebackene Wichtelgeselle schöpfte nach Luft: „ … außerdem, ob die Geschen…, oooch …, so viele Päckchen! Das ist ja ein ganzer Berg! Was sag ich – das ist ein ganzes Riesengebirge!“
Der kleine Wichtel staunte mit weit aufgerissenem Mund die herrliche Pracht an.
„Keine Bewertung bitte“, erinnerte der größere Wichtel. „Weißt du nicht mehr, was im Handbuch ‚Die hohe Kunst der Heimlichkeiten’ im zweiten Kapitel steht? In einem einzigen Päckchen kann mehr Freude stecken, als in einem riesigen Haufen.“
„Du hast recht“, gestand der Kleinere ein. „Und doch: es sieht gar zu schön aus. So viele glänzende Schachteln mit Schleifen aus Bast und Seide.“
Der große Wichtel gab zu: „Nun ja, die Familie hier ist recht groß. Außerdem hat sie jede Menge Verwandte eingeladen. Ich denke, jeder, der morgen seinen Namen auf einem Geschenkkärtchen entdeckt, wird sich sehr darüber freuen. So soll es am Heiligen Abend ja auch sein.“

Der kleine Wichtel begann nun auf die Weihnachtstanne zu klettern, um zu prüfen, ob sie auch ordentlich fest stand. Während dessen zog der größere seinen Schreibblock hervor und machte gewaltige Haken hinter jeden Stichpunkt, den er sich vorsorglich in seiner Wurzelhütte tief im Wald aufgeschrieben hatte.
In jeder Zeile nickte er zufrieden – bis er zu den Kerzen kam. Nein, so ging das nicht. Die Schale mit den grünen Zweigen, den Kiefernzapfen und der dicken, roten Kerze stand eindeutig zu nahe an der Gardine. Wie schnell konnte da etwas passieren. Mit aller Kraft stemmte er sich gegen die dunkelbraune Keramikschale und schob sie, bis der Sicherheitsabstand von zwei ganzen Wichtellängen hergestellt war. Er nahm erneut Maß und nickte zufrieden. Als er wieder aufschaute, traute er seinen Augen nicht.
„Was turnst du denn da oben herum? Die ganze Spitze wackelt ja schon!“
Es war nicht zu glauben! Saß doch der kleine Klettermaxe auf der Lichterkette und schaukelte mit Schwung einem Ästchen entgegen, auf dem ein kleiner Engel mit goldenen Locken saß.
„Das Engelchen ist gar zu süß“, rief er und bat: „lass es mich doch kurz besuchen!“
„Natürlich ist es süß! Welcher Engel wäre das nicht, aber heute bleibt uns dafür keine Zeit. Wir haben unsere Wichtelpflicht zu erfüllen. Das weißt du doch! Für solche Vergnügungen sind die Nächte zwischen den Weihnachtsfeiertagen da. Nun spute dich, dass du von der Schaukel kommst! Ich brauch dich gleich.“

Er wandte sich der nächsten Aufgabe zu und nuschelte in seinen Bart: „Die Flügel der großen Pyramide müssten schräg sitzen, sie scheinen mir viel zu gerade. Wenn später die Kerzen darunter brennen, kann es sein, dass sich die Pyramide nicht richtig dreht. Die Hirten und ihre Schafe kommen nicht von der Stelle und auch die Könige mit den Geschenken samt dem Kamel erreichen den Stall mit dem Christkind nicht. So geht das auf keinen Fall. Letzten Endes könnten noch die Flügel verkohlen. Das muss nicht sein, nein, das muss wirklich nicht sein.“ Mit gerunzelter Stirn überlegte er: „Wo hab ich nur meinen selbstgebauten, genialen Pyramidenflügelwinkelmesser …“ Und er kramte so tief in seiner ausgebeulten Hosentasche, dass sein gesamter linker Arm und sein halber Kopf darin verschwanden.

Unterdessen war die Lichterkettenschaukel so gefährlich in Schwung geraten, dass der übermütige Wichtelgeselle den Halt verlor und kopfüber nach unten stürzte. Nur gut, dass er das Gefahrentrainingslager für junge Wichtelgesellen besucht hatte. Dort wurde das Klettern über stabilen Spinnennetzen geübt. Beherzt griff er im Fallen nach dem glitzernden Lametta. Es war sein Glück, dass das Lametta nicht in einzelnen zarten Fäden, sondern in dicken Büscheln von den Zweigen hing. Gebündelt hielten sie das Wichtelgewicht aus. Behutsam seilte er sich bis zum nächsten Ast ab und ließ sich erleichtert schnaufend darauf nieder.

Doch gleich erlebte er den nächsten Schreck. Schrill und ungehalten zeterte eine Stimme von oben herab: „Was ist hier los? Warum wackelt der ganze Baum? Morgen ist der w i c h t i g s t e Tag im Jahr für mich! Kann man da nicht eine Nacht zuvor ungestörte Ruhe erwarten? So was Rücksichtsloses!“
Spitz wie sie selbst war auch das Mundwerk der Christbaumspitze. Der kleine Störenfried erschrak und begann sogleich eine freundliche Entschuldigung vorzutragen während er hinauf kletterte. Als er oben angekommen war, riss er vor Staunen Mund und Augen auf.
Wie eine Königin in einem silbrigen Umhang mit dunkelroten Schmuckbändern thronte sie auf der Tannenbaumspitze. Noch nie hatte der kleine Wichtel so viel glänzende Schönheit so nah betrachtet. Verwundert und ohne lange nachzudenken stellte er fest: „Wenn jemand so schön ist wie Sie, dann sollte er doch auch so schön reden.“
„Was sagst du da, du winziger Wicht? Soll das heißen, meine Worte klingen nicht schön? Das kann überhaupt nicht sein! Schließlich gibt es niemanden, der höher sitzt als ich. Ich bin die Spitze! Ich überstrahle euch alle!“
Ehe der verschüchterte Wichtel etwas entgegnen konnte, ertönte von tief unten eine grollende, ärgerliche Stimme: „He, du spießiges Ding da oben! Hör mit der Nörgelei auf und gib Ruhe! Wir wollen alle morgen den Festtag ausgeruht begehen. Das Wichtelchen hat sich doch schon entschuldigt. Mach’s nicht schlimmer als es ist und schlaf wieder ein.“
„Aaach du widerlicher, alter Christbaumständer, misch dich nicht ein! Du bist nicht mehr auf dem Laufenden, so alt wie du schon bist“, plärrte es von oben zurück.

Inzwischen waren die Ohren des großen Wichtels samt Kopf und Arm aus der Hosentasche wieder zum Vorschein gekommen und entsetzt hörte er den Krach, der vom Christbaum herüberschallte.
„Bitte, bitte seid leise!“ flehte er eindringlich, „Das wäre doch eine Katastrophe, wenn jetzt jemand im Haus aufwacht und nachsieht, was hier los ist. So was hat es mein Lebtag noch nicht gegeben. Bitte! Beruhigt euch!“
„Wie kann man ruhig bleiben, wenn man so angegriffen und beleidigt wird. Ich finde, das muss sofort und auf der Stelle geklärt werden!“ keifte es aus der Höhe.

„Klären – ja, aber was denn eigentlich?“ murmelte der große Wichtel verstört und wandte sich mit einem leisen Hilferuf an seinen kleinen Kollegen: „Du, Helferlein, du hast doch im Herbst den Lehrgang ‚Der Wichtel – dein Freund und Helfer für Fortgeschrittene’ besucht. Schnell! Was macht man in so einem Falle? Wenn uns nicht gleich etwas einfällt, ist morgen die ganze Weihnachtsüberraschung im Eimer.“
„Lass mich kurz nachdenken … Punkt eins: Ruhe bewahren, Punkt zwei: Freundlichkeit zeigen, danach Ablenkung und spielerische Lösung des Problems suchen … und finden. – Genau! So wird es gehen.“
Er wandte sich an die erzürnte Dame: „Wertes Fräulein Christbaumspitze, ich verstehe sehr gut, dass Sie aufgebracht sind und biete Ihnen eine völlig neue Möglichkeit an, all ihren Ärger, alles, was Sie loswerden möchten, abzugeben, abzuschütteln, wenn sie wollen, wegfließen zu lassen, so zu sagen.“
„So? Tatsächlich?“ säuselte die Angesprochene ungläubig. „Na gut, wo ich schon einmal wach bin … Es klingt gar nicht so schlecht, irgendwie interessant. Und wie soll das vor sich gehen?“
„Das ist ganz einfach – wir spielen ‚Stille Post’.“

Beleidigt holte die Christbaumspitze Luft, um ihren Unmut über den kindlichen Vorschlag kund zu tun. Doch der geschulte Wichtelgeselle kam ihr zuvor und erklärte geduldig, dass damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen wären, nämlich: es bliebe still im Zimmer und sie könne trotzdem alles loswerden, was sie bedrücken würde.
Einlenkend murmelte sie: „Also dann, wagen wir einen Versuch.“ Und im Stillen dachte sie. „Wenn ich schon nicht schlafen kann, warum soll es den anderen besser gehen.\\\”
Das Bäumchen schüttelte sich sanft bis auch der letzte Weihnachtsschmuck erwacht war – und: flüster-flüster, wisper-wisper … schon machte sich die erste Nachricht auf den Weg nach unten:
Von der Christbaumspitze, über das kleine Pfefferkuchenherz mit Zuckerguss zum silbrig schimmernden Eiszapfen, weiter zur dunkelroten Christbaumkugel, zum süßen Tannenzapfen mit Nougatfüllung, zum lieblich klingenden Glöckchen, zur Walnussschalenhälfte mit dem Christkind darin, zum achteckigen Strohstern, zur goldfarbenen Schleife bis zum Schokoladenkringel mit den bunten Zuckerstreuseln. Das letzte Wegstück übernahm ein besonders langer Lamettafaden.
Wie gebannt starrte der große Wichtel von der Pyramide herüber zum Christbaumständer, der recht grimmig murmelnd antwortete: „Wie du mir, so ich dir.“ Und – flüster-flüster, wisper-wisper – schon machte sich die Antwort auf den Weg nach oben:
Vom Christbaumständer über den besonders langen Lamettafaden zum Schokoladenkringel mit den bunten Zuckerstreuseln, zum achteckigen Strohstern, zur Walnussschalenhälfte mit dem Christkind darin, zum lieblich klingenden Glöckchen, zum süßen Tannenzapfen mit Nougatfüllung, zu dunkelroten Christbaumkugel bis hin zum silbrig schimmernden Eiszapfen. Das letzte Wegstück übernahm das kleine Pfefferkuchenherz mit Zuckerguss.
Die Christbaumspitze nahm die Antwort hochmütig und mit reglosem Gesicht entgegen, doch nachdem sie eine kleine Weile zugehört hatte, schaute sie ungläubig und ihr linker Mundwinkel wanderte unmerklich ein winziges Stück nach oben. Das machte sie gleich ein wenig sympathischer.
Mit weit aufgerissenen Augen wippte der kleine Wichtel vor ihr auf einem Zweig hin und her und wartete, was geschehen würde. Und tatsächlich! Nach ein paar Sekunden ging auch der rechte Mundwinkel einen Millimeter in die Höhe und dann noch ein Stückchen.
„Wie wunder-wunderschön sie aussieht, wenn sie lächelt“, dachte er entzückt und hoffte von ganzem Herzen, dass dieses kleine Glück nicht gleich wieder verschwand.
Und: flüster-flüster, wisper-wisper – eine zweite Nachricht eilte den altbekannten Weg nach unten. Der Christbaumständer blickte schon voller Erwartung in die Höhe und kaum hatte er verstanden, was der besonders lange Lamettafaden ihm mitzuteilen hatte, war die ‚Stille Post’ im Eiltempo auch schon wieder auf dem Weg in die Höhe.

>So ging das eine gute Weile hinauf und hinunter bis endlich der gesamte Christbaumschmuck im Chor stöhnte: „Ist es nicht bald genug? Wir können nicht mehr!“
>„Nur noch einen kurzen Abschiedsgruß“, flötete die Christbaumspitze gut gelaunt herab. „Und danke für eure Hilfe. Ich hatte ja bisher keine Ahnung, was für einen Gentleman ich zu meinen Füßen liegen habe.“

Der kleine Wichtel hüpfte vor Freude über den Erfolg seiner Bemühung von Ast zu Ast nach unten und landete mit einem Salto vor seinem Meister. „Es ist nicht zu fassen, was?“ rief er fröhlich und knuffte ihn übermütig in die Seite.
„Respekt, mein liebes Helferlein! Du hast deinem Spitznamen alle Ehre gemacht. Ich frag mich bloß, wie das funktioniert hat.“
Augenzwinkernd berichtete der schelmische Weihnachtswichtel, dass es nicht allein sein Verdienst gewesen sei. Ein bisschen Glück war auch im Spiel gewesen, denn, neugierig, wie er war, hatte er ein bisschen gelauscht. Dabei war ihm aufgefallen, dass die Übertragung der Nachrichten nicht immer hundertprozentig geklappt hatte. Über die lange Entfernung hinweg hatte mancher eine Silbe verschluckt oder dazu gedichtet.
So war aus: „Du oller Ständer machst mich verrückt!“ ein „Oh, holder Ständer, wie bin ich entzückt!“ geworden.
Umgekehrt hatte es ursprünglich geheißen: „Du eingebildetes, liederliches Frauenzimmer!“ – Angekommen war allerdings: „Du gebildete, lieblichste Frau im Zimmer!“

„Der Erfolg heiligt wohl die Mittel“, stöhnte erleichtert der große Wichtel und fügte hinzu: „Dann können wir nun zu unserer letzten Aufgabe für heute kommen. Seid ihr alle bereit für den schönsten Augenblick in der Vorweihnachtsnacht?“
„Natürlich!“ flüsterte es voller Vorfreude im ganzen Raum.
„Komm, mein lieber Geselle, du darfst heute zum ersten Mal in deinem Leben den Lichterkettentest leiten. Konzentriere dich gut. Das ist ein ganz besonderer Augenblick im Leben eines Wichtels.“

Noch war es dunkel im Raum. Nur der winzige Lichtstrahl der Straßenlaterne durfte als einziger Außenstehender dem nächtlichen Treiben zuschauen.
Aufgeregt fingerte der kleine Wichtel am verklemmten Reißverschluss seiner Innenjackentasche. Als er ihn endlich aufgezogen hatte, kam ein Stöckchen zum Vorschein, das an einem Ende blinkte, als säße eine Sternschnuppe darauf.

Feierlich erhob er den Stock und machte ein paar seltsame ovale Bewegungen in Richtung Weihnachtsbaum. Die Spannung stieg und stieg und plötzlich erstrahlte die geschmückte Tanne in goldenem Glanz – ganz unbeschreiblich schön. Die Kerzen der Lichterkette leuchteten aus voller Kraft, so, als wollten sie tief in jedes Herz hinein scheinen. Die Christbaumkugeln funkelten mit den silbrigen Eiszapfen um die Wette und die Lamettafäden blitzten, als wären sie mit Diamanten besetzt.
Ehrfürchtig staunten alle dieses Wunder an, bis sich der große Wichtel verlegen räusperte und – sehr zum Kummer der anderen – recht forsch und sachlich forderte: „Test beendet! Licht aus! Aktion erfolgreich durchgeführt.“ Er setzte energisch den letzten Haken auf seine Liste.
„Ach wie schade!“, „Ein kleines bisschen noch!“, „Wie kannst du nur so hart sein?“ tönte es vorwurfsvoll von allen Seiten. Doch der erfahrene Wichtel drehte sich kurzentschlossen um und erklärte im Weggehen: „Glaubt mir, es fällt mir ja selbst nicht leicht. Jedes Jahr ist es dasselbe. Aber wir müssen vernünftig sein und uns gedulden. Erst morgen Abend ist die Heilige Nacht.“

>Er kletterte behände den Lichtstrahl wieder hinauf, betrachtete sein Spiegelbild in der Fensterscheibe und strich sich selbstgefällig über den Bart. „Das haben wir doch wieder fein hingekriegt, nicht, Helferlein? Morgen bleibt den ganzen Tag das Weihnachtszimmer verschlossen und wenn die Familie abends aus der Christnacht kommt, ist alles bereit. Die werden aber staunen und sich freuen!“
Als keiner antwortete, blickte er sich um und bemerkte, dass er allein auf der Fensterbank stand. „Ja, wo bleibst du denn bloß? Bald guckt die Sonne über die Baumwipfel. Bis dahin möchte ich in meiner Wurzelhütte eine schöne heiße Tasse Misteltee genießen.“
„Ich komm’ ja schon, ich komm’ ja schon“, versicherte der Wichtelgeselle im Laufschritt. „Hab’ nur noch ein Säckchen Haselnüsse unter dem Baum versteckt. Das soll mein Geschenk für die Kinder sein.“

Zufrieden, dass sein erster großer Einsatz so gut gelungen war, kletterte er seinem Wichtelmeister hinterher und schwenkte als Gruß noch einmal seine Zipfelmütze in Richtung Weihnachtstanne.
Der kleine, blondgelockte Engel winkte verschmitzt zurück. Alle anderen waren schon voller Vorfreude eingeschlafen.
Die zwei Wichtel hopsten in einen weichen Schneehaufen und machten sich einträchtig und müde auf den Heimweg in Richtung Wald.

>Der winzige Lichtstrahl aber flüsterte: Ich halte noch Wache bis zum Morgengrauen. Dann werde auch ich langsam verschwinden. Und später am Heiligen Abend will ich mich an den leuchtenden Kinderaugen erfreuen.“

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Als Dankeschön für deine Treue haben wir uns überlegt, dir in diesem Jahr eine kleine Freude zu bereiten und dir ein Geschenk unter dem DMH Weihnachtsbaum gestellt. Du kannst es dir unter dem nachfolgenden Link abholen.

Mein Geschenk abholen (Klick)

Wir wünschen ein fröhliches und entspanntes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und freuen uns auch dich auch im nächsten Jahr

Dein Team von DM-Harmonics

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Xmas is coming!

We wanna celebrate with you that xmas is almost here and so we are offering you this special gift. Go and download it!

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Ja, auch das fünfte Türchen regt wieder sehr zur Betrachtung der Welt an. Vielleicht ist es wirklich nur noch einer, der den Frieden in sich selbst finden muss, damit er andere damit anstecken kann. Mit Stimmen jedenfalls werden wir keinen Frieden in die Welt bringen. Nach meinem bisherigen Erleben helfen uns die binauralen Beats von DM-Harmonics auch, in Frieden mit uns selbst zu kommen. Und das können und müssen wir mitteilen. Hier hilft dann doch wieder die Stimme. In diesem Sinne Euch allen weiterhin eine besinnliche und sinnenfrohe Adventszeit.

Hallo Info123,
ja ich konnte mit den binauralen Beats völlig schmerzfrei werden. Das ist ein Frieden den ich mir nicht mehr vorstellen konnte. Eine frohe Adventszeit.

Ich habe so vile Schmerzen wegen verkrampfter Muskulatur…. schon sehr lange. Welche Beats hast Du gehört um schmerzfrei zu werden?

Liebe Maria-Theresia, die Beats in diesem Shop: http://bit.ly/UtasShop und dort besonders die Selbstliebe. Nach 4 Wochen war ich Schmerzfrei. Das war ein Gefühl unbeschreiblich. Ich Danke täglich schon wenn ich wach werde. Das wünsche ich dir von ganzem Herzen auch. Herzliche Grüße Uta.

Ich danke Dir. Ih werde sie jetzt nutzen, da sie ja im Seminar als Geschenk verteilt wurde. Im Set war sie bei meinem Kauf nicht mit dabei. Herzlicher Gruß an Dich zurück 🙂

Danke, an alle Menschen, die diese Texte und Filme Produzieren, die uns berühren und zum Nachdenken anregen. Danke an Andreas und Team, für die Zeit diese Perlen für uns zu finden. Dieser Adventskalender ist wieder ein Schatztruhe.

Hallo, das habt ihr wunderbar gemacht, mit dem Kalender:) Vielen Dank für die nachdenklichen und besinnlichen Sachen hinter jedem Türchen. Wenn jeder mit sich selbst im Reinen und im Frieden wäre, gäbe es bestimmt nicht so viel Hass, Neid und Kriege auf dieser Welt. Darum gehen wir zumindest mit guten Beispiel voran und hoffe, dass noch viele Menschen folgen. Ich wünsche Dir Andreas und dem gesamten Team und allen Mitgliedern eine schöne, ruhige Vorweihnachtszeit.
Liebe Grüße von Ute

Danke, ich freue mich jeden Tag auf “mein “Türchen. Mit den binauralen beats tragen wir zum Frieden in uns selbst und damit auch zum Weltfrieden bei.

Eine wunderschöne kleine Geschichte mit Tiefsinn. Danke.

ein seelenberührender Kalender, ganz herzlichen Dank dafür, für alle Arbeit des Sehens und Sammelns und an uns weiter Gebens! eine Bereicherung und Erwärmung!

Einfach schön und etwas zum Nachdenken. Danke

Ich freue mich jeden Tag auf das Öffnen der Türchen. Ich freue mich jeden Tag auf die wunderbaren Inhalte. Ich freue mich und bin dankbar, für diesen wunderbaren Adventskalender. Endlich etwas, was ich nicht wegklicke, sondern mit Freude öffne und gespannt bin, was mich erwartet.
Danke für dieses tolle Geschenk von allen, die dabei mitgewirkt haben.

Ganz herzlichen Dank!!!! Das Lachen konnte ich heute morgen sehr gut brauchen. Und was für eine wunderbare Erinnerung daran, in jeder Situation selbst zu entscheiden, wie man sich damit fühlen möchte.

Hallo, einfach wunderschön, ich habe erst jetzt angefangen die Türchen aufzumachen, freue mich jetzt schon auf morgen. Danke, danke, danke…

Hallo liebe MitarbeiterInnen von DM-Harmonics!
Nachdem ich schon zu Tränen gerührt war, habe ich heute Tränen gelacht. Danke für den wunderschönen Adventskalender.
Ich wünsche allen eine entspannte Adventszeit mit mehr besinnlichen Stunden als mit Stress.
Herzliche Grüße
Monika

Ein toller Kalender, danke!

…und das 6. Türchen hat mir heute gezeigt, wie ich mich vorhin fühlte (die Tasse, der es gut ging, bis alle es ihr anders einreden wollten, ……………..Lachen konnte ich darüber nicht, aber ich glaube &
Ich bete für meine Tochter und ein WUNDER

das ist euch gelungen ,herzerwärmend tgl.uns zu berühren herzensgrüße an euch

Also so einen Weihnachtskalender kannte ich bisher noch nicht, aber ich bin sehr positiv überrascht. Ich freue mich schon immer auf den nächsten Tag, um wieder ein Türchen zu öffnen. Die Geschichten sind so was von aus dem Leben gegriffen, ich bekomme sogar Gänsehaut. Sehr, wirklich sehr inspirierend. Vielen Dank an alle Mitwirkenden 🙂 Ganz liebe Grüße, Claudia Sonek

Super schön der ADVENTSKALENDER da ich Zuhause kein Internet habe sitze ich im Internet Cafe und habe Heute die ersten 7 Türchen aufgemacht ….Sie haben mich nachdenklich und auch zum Schmunzeln gebracht zum Lachen ist mir gerade nicht so weil Weihnachten seit JAHREN für mich unwichtig geworden ist und nach ausen alle so tun als ob diese ZEIT etwas besonderes ist ich lebe das ganze JAHR SO und mag diese Heuchelei zu Weihnachten nicht …ziehe mich zurück und beschäftige mich in LIEBE MIT POSITIVEN dingen und Menschen die Aufrichtig sind und die Bedingungslose LIEBE auch leben für mich ist Weihnachten… Weiterlesen »

einfach nur schön!

Danke für die besinnlichen Emotionen – so wahrhaftig und tief. Hoch und tief, Trauer und Freude….Seelenfrieden finden und weiter geben!

So einen schönen Adventskalender hatte ich noch nie!!?

Heut das Türchen ist eine Danksagung. Kann ich für alles Danken was mir widerfährt, komme ich über die grössten Krisen. Für jedes Problem Danke ich und kann es dann auch Lösen, auch wenn meine Umwelt sagt: das geht nicht. Ich Danke, Danke und Danke.

Ich danke euch für diese wunderbare Idee einen solchen Adventskalender gestaltet zu haben. Jeden Tag hat man was zum nachdenken und manchmal erkennt man sogar sich selbst. Vielen Dank!
Ich freue mich schon auf die nächsten Türchen 🙂

Vielen lieben Dank lieber Andreas und Deinem gesamten Team für diesen wunderschönen Adventskalender ??. Heute im 9. Türchen habe ich meine Antwort auf meine vor 2 Tagen gestellte Frage an das Universum beantwortet bekommen….und darauf vertraue ich, denn mit den Binauralen Beats von DM-Harmonics habe ich bereits Wunder erlebt…habe schon so viel probiert, jedoch ist dies das Beste bisher….eines der schönsten Dinge mit, die dieses Jahr in mein Leben gekommen sind….Herzlichen Dank und allen hier eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit wünscht Manuela

Tür Nummer 9 hat mich zum Weinen gebracht!!!
Eine rührende Geschichte!!!! <3 < 3 <3

Hinter dem Türchen 10 verbirgt sich eine anrührende Liebesgeschichte, eine nicht alltägliche Liebesbeziehung. Wenn nur in der rauhen Lebenswelt der Alltag von Frauen und Männer ebenso harmonisch wäre. Ein Paradies auf Erden.

….so einen herzlichen Adventskalender und zum Nachdenken, sich freuen auf das nächste Türchen…! was wohl dahinter steckt.
Ich war noch nie so neugierig auf einen Adventskalender und heute 11. Türchen Ein Webinar „ Der Schlüssel zum persönlichen Glück“
Ich habe mich gleich angemeldet
Ich freu mich – DANKE

Danke für den Kalender auch wieder in diesem Jahr. Die kleinen Geschichten regen mich an und fordern mich auf, inne zu halten, nachklingen zu lassen und erfreuen mich ungemein.

Danke, für diesen wunderschönen Kalender!
Ich wollte mir die Binaturalen Beats, Selbstliebe herunterladen mit dem Gutschein Code :Selbstliebe 2018 aber leider sagt das System, Gutschein nicht bekannt. Muss ich noch etwas beachten?
Liebe Grüße Petjula

Türchen 8: Ein großartiger Text! Ich habe mir den Brief gleich abgeschrieben. Herzlichen Dank!

Türchen 9: Sehr berührend. Seid umarmt!

Vielen lieben Dank für diesen wundervollen Kalender. Ich freue mich schon immer riesig auf den nächsten Tag. Das heutige Türchen am 12. Dezember hat mich besonders berührt und war ein sehr großes Geschenk für mich. Danke danke danke. Herzlichst Myriam

Danke für Gedanken tanken im 12. Türchen, sehr inspirierend eine gute Erinnerung.

Vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Adventskalender!

Die Idee mit dem Kalender ist genial, denn es sind so wertvolle Dinge dort hinterlegt. Vielen Dank für die wertvolle Bereicherung.

Türchen 14: Tolle Geschichte! Danke.

Ich freue mich jeden Tag auf das nächste Türchen des Kalenders, vielen Dank dafür! Das habt Ihr toll gemacht.
Am berührendsten fand ich bisher die Geschichte des kleinen Jungen, der die Zeit kauft und natürlich Eure Geschenke.
Mögen sie zu einer besseren, glücklicheren, herzlicheren Welt beitragen.

Vielen vielen Dank! Der Adventskalender ist sooo herzerwärmend.

Lieben Dank für den tollen Kalender, ich freue mich jeden Morgen darauf.

Türchen 15: Eine schöne Weihnachtsgeschichte mit Herz. Danke.

Einen gesegneten 3. Advent wünscht Euch herzlich Hilmar

Eine der wichtigsten Weiheiten überhaupt hinter Tür 16: “Die Macht der Gedanken”.

Ich habe jeden Tag Freude an den Kalender. Ich liebe schon immer Geschichten und erinnere mich an die Vorlesezeiten mit unseren Kindern. Vielen Dank!

17.12. Schön einfach, unglaublich!

Meine Mutter (85) lag im August dieses Jahres aufgrund multiresistenter Keime im Sterben, zeigte keinerlei Reflexe mehr. Ich habe sie im Sterbezimmer beatmet: Sie lebt, und sie genest von Tag zu Tag mehr! Es ist ein kleines Wunder! In meinem Herzen ist die Weihnachtsbotschaft angekommen …

18. Türchen: Eine wunderschöne Geschichte. Wenn wir nur auch die Blumen unseres Lebens erkennen würden.

Türchen 20: Wir können uns aber auch an positive Erlebnisse und Erfolge in unserer Vergangenheit erinnern, wenn es uns schlecht geht. Diese positiven Erinnerungen weisen uns darauf hin, dass es auch gute Tage in unserem Leben gegeben hat und auch wieder geben wird.

Es ist eine Göttliche Offenbarung, der Kern aller Dinge und noch wirksamer als der Healingcode von Alex Loyd…..aber im Ansatz vergleichbar…..Ich fühle bei mir deutlich, wie ich tiefer in meinen Frieden komme und dadurch auch in meinem Umfeld Begegnungen in viel größerer Tiefe mühelos bekomme und natürlich die vielen kleinen und großen Überraschungen am Wegesrand…….
Von ganzem Herzen Danke Danke Danke
In Liebe Sabine

Ein sehr besonderer, sehr berührender Adventskalender! Ganz herzlichen Dank ?

21. Türchen: Alles wendet sich zum Besten!

Ich möchte einfach Danke sagen für den schönen Adventskalender mit so vielen Überraschungen

Türchen 23: Denkt über den Herrn nach in lauterem Sinn und sucht ihn mit aufrichtigem Herzen! (Weish. 1:1)

Das ist der schönste Adventskalender den ich je erhalten habe. Vielen Dank dafür.

Das Beste was ich je gesehen habe! Ganz viel fürs Herz… einfach toll! Eine geniale Adventskalender-Idee! 🙂

Das Geheimnis der Weinacht besteht darin zu erkennen, dass es nicht endet. Es ist nicht das Leid , nicht die Tragödie, nicht das Unverstandene..Es ist der Geist, der in uns lebt. Es ist die Liebe zu allem was ist.

Sehr beeindruckend, innig, liebevoll und wunderbar,so war euer Dezember-Kalender, fürwahr, und nun freu ich mich auf’s nächste Jahr ???️

Lasst uns dankbar diesen Tag genießen. Zurück blicken auf all das was uns geschenkt wurde. Ein herzliches vergelt´s Gott. Und die Besten Wünsche für ein friedliches Fest 2018.

Danke für Eure Begleitung durch den Adventskalender. Es waren sehr schöne Beiträge. Ich wünsche dem ganzen Team ein angenehmes Fest und einen schönen Jahresausklang. Alles Liebe

Auch ich möchte mich ganz herzlich für den tollen Adventskalender bedanken, ich habe ihn sehr genossen.

Danke für den wundervollen Kalender. Jedes Türchen brachte eine neue Inspiration hervor, zum Weinen, zum fühlen, zum Nachdenken und zum lachen. Ich wünsche allen eine lichtvolle gesegnete Weihnachten.

Gesegnete Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Das war der beeindruckendste, liebevoll zusammengestellte, lustigste und tiefsinnigste Adventskalender meines Lebens bisher /(79 Jahre). Danke, danke und alle guten Wünsche für alles Kommende.

Eine schöne und oft lehrreiche Auswahl. Vielen Dank!

Danke vielmals für diesen Kalender. Er war eine schöne Bereicherung in dieser Adventszeit. Wirklich danke für die Mühen und die tollen Inhalte 🙂

Der Weihnachtskalender war richtig toll. Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut ein Türchen zu öffnen. Vielen Dank

Ich konnte den Download vom 11.Dezember nicht machen. Schlafstörungen und Geld. 1.Versuch ist fehlgeschlagen, danach ging es irgendwie nicht mehr. Bin nicht gerade ein Ass am Computer. Habe das Set seit ein paar Monaten und hätte mich jetzt echt über die Downloads gefreut. Hat Jemand einen Tip?

Vielen, vielen, vielen Dank für diesen wunderschönen und liebevoll zusammengestellten Kalender!
In “Zeiten wie diesen” tut es richtig gut, gesammelt so schöne Eingaben zu bekommen!

Ich finde diesen Kalender toll,
VIELEN DANK

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