Wie gehe ich richtig mit Angst um?

Angst macht die Seele krank, heißt es im Volksmund.
Gehörst du auch zu den Leuten, die das verinnerlicht haben?

DMH® – Methode “Deine Essenz des Glücks”

Jeder von uns kennt das Gefühl, Angst vor etwas zu haben, auch wenn es sich bei jedem in anderen Situationen und anderem Ausmaß äußert. Manche Menschen haben Angst vor Spinnen und können noch nicht einmal im selben Raum sein, andere wiederum bekommen Angst, wenn sie sie anfassen müssen und wiederum andere können sie entspannt auf ihrer Hand laufen lassen.

Wie entsteht diese Angst überhaupt? 

Bevor wir uns damit beschäftigen, wie du Angst vermeiden oder ihr entgegenwirken kannst, ist es wichtig zu verstehen, woher sie kommt.

Grob umrissen gibt es 2 Arten von Ängsten: 

Die Urangst und die fiktive Angst. Die Urangst ist die Angst vor Tod oder Schmerz. Sie hält uns davon ab, vor ein fahrendes Auto zu laufen oder im 8. Stock aus einem Fenster zu springen.

Diese Angst hat also den Nutzen, uns am Leben zu erhalten. Wir werden mit ihr geboren und sie soll uns vor realen Gefahren schützen.

Die fiktive Angst ist zum Beispiel die Angst vor Höhe, oder vor Fliegen oder eben auch vor Spinnen. Sie ist in dem Augenblick, in dem du sie empfindest, nicht real, sondern existiert nur in deinem Kopf. Wenn du aufmerksam beobachtest, was für Gedanken dir durch den Kopf gehen und welche Bilder er malt, so wirst du sehen, dass er das Objekt oder die Situation viel größer und bedrohlicher darstellt, als sie in der Realität ist.

Die Angst, die du spürst, ist in dem Moment nicht real, sondern von deinen Gedanken fiktiv erzeugt. 

Wie bekämpfen wir jetzt diese fiktive Angst, damit sie schneller verschwindet und gar nicht mehr auftaucht?

1. Realitätscheck

Wenn du mit jemandem sprichst, der eine Spinnenphobie hat, wird er dir die Situation mit einer Spinne sehr detailliert und übertrieben darstellen. „Die Spinne in meinem Zimmer ist riesig, so groß wie meine Faust. Sie hat super lange, schwarze Beine und überall befinden sich so Härchen. Wenn sie die vorderen Beine anhebt, dann kann man an ihrem Körper schon die Giftzähne sehen…“

Wenn du dir nun die Spinne anschaust, von der er spricht, wirst du feststellen, dass es eine gewöhnliche Hausspinne ist. Die sind nicht giftig, auch die Haare auf den Beinen wirst du vermutlich gar nicht sehen können und sie ist auch gerade mal so groß wie eine 2 € Münze.

Du siehst hier klar den Unterschied zwischen den Bildern im Kopf und der Realität.

Das Gleiche kannst du bei jeder Angst machen. Frag dich in dem Augenblick, was gerade an Fakten wirklich real ist.

Virus Ein Virus geht rum, wie viele Menschen sind erkrankt, welche Altersgruppe ist besonders betroffen, haben die Erkrankten bereits Vorerkrankungen, wie hoch ist die Sterberate wirklich, welche realen Möglichkeiten habe ich mich zu schützen, kenne ich überhaupt jemanden, der bereits erkrankt ist? 

Schnell wird so klar, dass die Angst durch die übertriebenen Bilder im Kopf verursacht wird, die man einerseits selbst erzeugt, oder durch die Massenmedien erzeugt werden.

2. Meditation

Wenn wir Angst haben, liegt unsere ganze Aufmerksamkeit in der Außenwelt, immerhin erwarten wir einen Angriff oder eine Bedrohung. Unsere Gedanken kreisen endlos um dieses Thema.

Daher kann es hilfreich sein sich davor zu verschließen und die Aufmerksamkeit nach innen zu richten.

Meditation kann helfen, deine Angst zu besänftigen, indem du dich auf dein Inneres fokussierst. Wenn du das immer wieder übst, können Dinge im Äußeren dich weniger aus dem Gleichgewicht bringen. Außerdem lernst du so, in einem gedankenleeren Raum zu verweilen, wodurch sich eine Art Vertrauen entwickelt, das das Unbekannte da draußen weniger erschüttern kann.

3. Binaurale Beats – Frequenzen, die beruhigen

Angst löst bestimmte Prozesse im Körper aus, unser Gehirn sendet bestimmte Botenstoffe aus, die das Gefühl weiter bestärken, und unsere Gedanken geben diesem Prozess weiter Treibstoff. Binaurale Beats können hier eingreifen. Dabei reicht Zuhören bereits aus.

Unser Gehirn befindet sich in unterschiedlichen Gehirnwellen, je nach Situation. Wenn wir arbeiten, vibrieren diese Wellen auf einer anderen Frequenz, als wenn wir schlafen.

Binaurale Beats beeinflussen diese Frequenzen und können uns somit helfen, eine Angstfrequenz runter zu regulieren auf eine Entspannungsfrequenz. 

2 passende Beispiele gegen Ängste findest Du hier: 

 

ängste und Panikattaken überwinden mit Binauralen Beats

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Fazit

Angst zu haben ist eine natürliche Reaktion und tief in uns verankert. In der heutigen Zeit gibt es jedoch wenig reale Bedrohungen, daher ist es wichtig, Ängsten gegenzusteuern.

Jeder Mensch ist anders, daher kann auch die effektivste Lösung gegen Angst für jeden unterschiedlich sein. Probiere daher alle Möglichkeiten einmal aus, um herauszufinden, welche für dich die effektivste Variante ist. 

 

 

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Sandra Dinger

Danke für den starken, aufklärenden und mutmachender Text!
Herzlich
Sandra

Anna Baumann

leider schaffe ich es nicht Angebote herunterzuladen. Aber dazu bräuchte man wohl einen mp3-player, den ich ja gar nicht habe und auch mit meinem Mobil Tel. bin ich nicht so fit dass ich das kann. Ich habe sogar ein Angebot gekauft “1xSet-Stressabbau in einem Augenblick” und auch noch bezahlt. Aber ich habe es einfach nicht geschafft das dann irgendwie zu bekommen. Falls ich eine Rückerstattung bekomme, bitte das Geld nicht an mich sondern an Astrid Witt überweisen. Sie hat mir DM-Harmonics empfohlen und macht kostenlos sehr sehr gute Arbeit für mich und uns alle. Die Angebote von DM-Harmonics finde ich… Weiterlesen »

migret

Liebe Anna,
wir können einem Kunden nur eine Hilfestellung geben, wenn wir von seinen Herausforderungen wissen. Deshalb bitte ich Dich, uns unter support@dm-harmonics.com näher zu beschreiben, wo es “klemmt” und was Du bis dahin gemacht hast.
Ein MP3-Player ist nicht unbedingt erforderlich. Jedes Gerät, das MP3-Dateien abspielen kann, kann zum Hören genutzt werden.