Auch wenn das Leben uns scheinbar immer wieder in Situationen bringt, wo man schnell geneigt ist, in schlechte Laune zu verfallen, so liegt es doch immer an uns, ob wir dem nachgehen oder nicht. Bekanntlich folgt ja die Energie der Aufmerksamkeit.
Eine Woche vor Weihnachten sollten wir deshalb ganz bewusst unsere Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge im Leben richten.
Was versetzt dich in gute Laune?
Hier gibt es ein paar Tipps von uns:
Lachen und Lächeln stimmt uns automatisch positiv, egal wie schlecht du drauf sein magst. Das liegt daran, dass unser Gehirn zwischen einem echten und einem künstlich herbeigeführten Lachen nicht unterscheiden kann.
In dem Moment, in dem du deine Mundwinkel für 60 Sekunden nach oben ziehst, signalisiert deine Gesichtsmuskulatur deinem Gehirn, dass es dir gut gehen muss. Daraufhin sorgt dein Gehirn für die Aktivierung von Glückshormonen, die ausgeschüttet werden und deinen Körper durchfluten.
Die sogenannte 60 Sekunden Lächel-Übung ist von überall aus durchführbar, da du nichts weiter brauchst als dich und die Erinnerung an diese Übung.
Die Hauptsache ist, dass du dich zum Lachen animieren kannst, auch wenn dir gerade überhaupt nicht danach ist. Probier das unbedingt aus, es funktioniert einfach immer!
- Tanzen auf deine Lieblingsmusik
Eines der beliebtesten Hilfsmittel für gute Laune ist das Tanzen auf die Lieblingsmusik. Wann immer dir danach ist, schalte die Musik an und tanze einfach drauf los. Besonders Kinder werden es lieben, wenn du mit ihnen durchs Haus wirbelst.
Falls du nicht gerne wild und ausgelassen tanzt (oder durch die Gegend springst), dann lass deine Musik im Hintergrund laufen, während du dich anderen Aufgaben widmest. Du wirst sehen, danach geht es dir gleich viel besser.
Kreatives Basteln, Malen, Zeichnen und Werken verbessert deine Laune in kurzer Zeit. Dass Kunst gute Laune fördert, hat sogar ein amerikanisches Forschungsteam beweisen können.
Was tust du gerne oder was hast du vielleicht als Kind gerne getan? Wenn du darauf eine Antwort hast, kann ich dir nahelegen, dir unbedingt wieder Material dafür anzuschaffen. Denn wenn dich die schlechte Laune das nächste Mal einholt, kannst du dich sofort voll und ganz deiner Kreativität hingeben.
- schlechte Laune – schreib es dir von der Seele
Ein bewährter Tipp, der gegen schlechte Stimmung und Gefühle eigentlich immer funktioniert, ist das Aufschreiben. Denn in dem Moment, in dem deine Gedanken an Negativem haften, spielen wir die Gedanken immer und immer wieder durch, als wollten wir vermeiden, dass wir sie vergessen und das, obwohl sie uns nicht gut tun. Wenn es dir mal so geht, dann nimm einen Block, Zettel, Notizheft, oder was auch immer du zur Hand hast und schreib alles runter, ganz ehrlich, so wie du es empfindest. Das Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen kann unheimlich, befreiend und erlösend wirken.
Und wenn du schon einmal Zettel und Stift zur Hand hast, dann kannst du im Anschluss alles notieren, wofür du dankbar bist. Wenn dir am Anfang nicht sofort etwas einfällt, dann sei dankbar, dass du diese Zeilen hier lesen kannst.
Fazit: Gute Laune führt zu Lebensfreude und Leichtigkeit
Wir glauben, es geht nicht darum, dass wir immer gute Laune haben müssen. Es geht darum, dass die guten, lebensfrohen Tage, die schlechten überwiegen. Und damit das passieren kann, müssen wir aktiv und bewusst unser Denken in die richtige Richtung lenken. Das kann zum Glück jeder, der möchte, lernen und wenn es uns gelingt, negative Gefühle und Gedanken bewusst zu wandeln, werden wir auch besser darin, schlechte Stimmung und Laune anzunehmen, wenn sie uns doch mal überkommt.
Damit du sofort mit guter Laune beginnen kannst, haben wir dir zum Schluss noch ein besonderes Adventsvideo verlinkt