Ich hatte schon zuvor über die Beats gelesen und musste nicht mehr überzeugt werden, dass sie funktionieren. Ich wollte eigentlich so rasch wie möglich starten können! Dass ich nun quasi gezwungen bin auch den Donnerstag zu absolvieren, um eine gratis Kostprobe (wenn es das überhaupt ist) zu bekommen, empfinde ich als Kundenfang. Ich möchte für mich selber entscheiden, welches Thema für mich gerade richtig ist. Wichtig war mir zu erfahren, dass man, eben WEIL sie wirken, auch der Quelle vertrauen muss. Das Sprechtempo war mir VIEL zu SCHNELL – gegen Ende wurde es immer anstrengender zu folgen. Ich hatte das Gefühl, dass in die 60 Minuten einfach alles hineingepresst wurde, was geht. Also ein bißchen weniger Wissenschaftliches hätte mir genügt. Natürlich verstehe ich, dass das für manche Zuhörer andererseits wieder total wichtig ist. Ich hätte mich gefreut, wenn man nach dem 1. Workshop eine kurze Meditation zum Ausprobieren bekommen hätte, sodaß man feststellen kann, ob das überhaupt für einen passt und welche Wirkung eintritt. Zu den unterschiedlichen Schwerpunktthemen entscheidet man sich dann ohnehin automatisch, wenn man damit gute Erfahrungen gemacht hat. Trotz der besten Absichten, diese mit viel Engagement entstandenen Erfahrungen und Erkenntnisse anderen Menschen zur Verfügung zu stellen, spüre ich doch einen unterschwelligen Kaufdruck. Und der spürt sich für mich nicht gut an. Denn ein gutes Produkt, was es sicherlich ist, hat diese Methode meiner Meinung nach nicht notwendig. Das ganze, fast reißerische Drumherum, hält mich jetzt fast davon ab, gleich zuzuschlagen, wobei ich mich VOR dem Webinar schon richtig darauf gefreut habe, mit den Beats zu arbeiten.