Was du wissen solltest,
wenn dich ein Problem plagt!

Die Zeitumstellung: Warum uns eine Stunde so aus dem Konzept bringt

Inhalt des Beitrags

Zweimal im Jahr ist es an der Zeit: Die Uhr wird umgestellt. Ein kleines Drehen am Rädchen, ein Klick im Handy und zack ist eine Stunde einfach weg oder sie kommt dazu. Hört sich harmlos an, ist es aber nicht. Die Zeitumstellung gehört zu den Dingen, bei denen jeder mitreden kann, weil sie uns alle betrifft. Viele von uns merken die Umstellung ganz extrem: Wir schlafen schlechter, sind müde und gereizt oder kämpfen einfach wochenlang mit Konzentrationsschwierigkeiten. 

Aber warum ist das eigentlich so? Wieso gibt es die nervige Zeitumstellung überhaupt? Und viel wichtiger: Was können wir tun, dass sie uns nicht komplett aus der Bahn wirft? Heute schauen wir mal genauer hin, welche Möglichkeiten es gibt, endlich nicht mehr lange neben der Spur zu sein.

Was ist die Zeitumstellung eigentlich?

Die Zeitumstellung ist der Wechsel zwischen Winter- und Sommerzeit.

Im Frühjahr stellen wir die Uhr eine Stunde vor, im Herbst eine Stunde zurück. Das Ganze kam wegen der Idee, das Tageslicht optimaler auszunutzen. Im Sommer soll es abends länger hell sein, dass man weniger Licht braucht und darum Energie spart. Aber im realen Leben sieht es ganz anders aus. Die Sommerzeit wurde schon öfter abgeschafft und wieder eingeführt, aber der ursprüngliche Gedanke, Energie zu sparen, hat sich im Grunde nicht bewahrheitet. Ganz im Gegenteil: Obwohl wir weniger Licht brauchen, steigt oft trotzdem der Energieverbrauch für die Heizung oder eine Klimaanlage. 

Bringt also so gut wie garnichts. 

Aber warum gibt es die Zeitumstellung noch?

Viele fragen sich: Wenn es so wenig Vorteile gibt, warum machen wir das überhaupt noch? Die Antwort ist wahrscheinlich eine Mischung aus Bürokratie und Gewohnheit. 2018 gab es nochmal eine Umfrage, bei der viele Menschen gegen die Zeitumstellung waren. Die Idee dahinter war eigentlich eine schnelle Abschaffung, aber ganz so einfach war es dann doch nicht, weil sich die beteiligten Länder nicht einigen konnten. 

Was macht die Zeitumstellung mit uns?

Unser Körper liebt feste Rhythmen. Vor allem den zirkadischen Rhythmus

Unsere innere Uhr steuert uns ganz unbewusst und beeinflusst dabei nicht nur den Schlaf. Sie beeiflusst auch den Hormonhaushalt, unsere Leistungsfähigkeit und das ganze Wohlbefinden. Wenn die Uhr auf einmal um eine Stunde verstellt wird, reagiert der Körper darauf wie auf einen Jetlag. Denn schon nur diese eine Stunde reicht aus, um den Biorhythmus komplett durcheinander zu bringen. Als Folge haben wir dann die typischen Beschwerden, wie Einschlafprobleme, extreme Tagesmüdigkeit oder wir sind den ganzen Tag gereizt und haben Konzentrationsprobleme. Vor allem Kinder, ältere Menschen und die, die auch so schon unter Schlafproblemen leiden, reagieren extrem sensibel auf diese Umstellung.   

Tipp für besseren Schlaf während dieser extremen Zeit

Rund um die Zeitumstellung suchen viele von uns nach einer Möglichkeit, leichter einzuschlafen oder schneller in einen tiefen, erholsamen Schlaf zu finden. 

Wenn du was suchst, das wirklich in dieser herausfordernden Umstellungszeit hilft, dann schau dir das hier an:

2er Set - Tiefschlaf

Schnelle Hilfe bei Einschlafproblemen und Durchschlafproblemen

DMH-Methode "Deine Essenz des Glücks"

Dieses Set arbeitet mit einer speziellen Audiomethode und eigens abgestimmten Frequenzen, die dich und dein Gehirn sanft in Richtung Ruhe, Regeneration und Schlaf bringen. Viele Nutzer berichten, dass sie damit gerade in stressigen oder unruhigen Phasen sehr viel schneller zur Ruhe finden und auch entspannt und fit durch den Tag kommen. 

Was du sonst noch tun kannst, damit die Zeitumstellung spurlos an dir vorübergeht

Es gibt einige einfache, aber sehr wirksame Methoden, mit denen du deinen Körper in dieser schwierigen Zeit unterstützen kannst.    

Du kannst z.B. schon ein paar Tage vor der Zeitumstellung deinen Rhythmus ein bisschen verändern, indem du deine Schlafenszeit langsam um je 10 bis 15 Minuten verschiebst.  

Außerdem hilft es, viel Tageslicht zu tanken, weil das Licht der stärkste Taktgeber für unsere innere Uhr ist.  

Am Tag der Umstellung solltest du es langsam angehen lassen und keine Höchstleistungen von dir erwarten. Weniger Bildschirmzeit am Abend ist auch ratsam, weil das Blaulicht die Melatoninproduktion hemmt. Stattdessen wirken beruhigende Routinen wie eine Meditation, kleine Atemübungen oder eben auch die DMH – Methode wahre Wunder. 

Wer am Morgen nach der Umstellung konsequent zur neuen Uhrzeit aufsteht und auf exzessiven Kaffeekonsum am Nachmittag verzichtet, hilft seinem System, sich schneller wieder zu regenerieren.

Kleine Umstellung, große Wirkung

Die Zeitumstellung mag auf den ersten Blick wie eine Kleinigkeit aussehen. Aber sie zeigt uns jedes Jahr wieder, wie sehr unser Wohlbefinden mit unserer inneren Uhr gekoppelt ist. 

Ein simpler, kleier Stundenwechsel kann reichen, um uns aus dem Gleichgewicht zu bringen. Aber das heißt nicht, dass wir der Zeitumstellung hilflos ausgeliefert sind. 

Mit ein bisschen Vorbereitung, bewusstem Umgang mit dem Licht und dem Schlaf sowie den richtigen Hilfsmitteln kannst du die Umstellung gut meistern. Oft auch sogar ganz ohne Beschwerden.  

Die Zeitumstellung wird uns wahrscheinlich noch ein paar Jahre begleiten, aber wie wir damit umgehen, liegt komplett in unserer Hand.  

Gute Nacht und schlaf gut



Suche weitere spannende Beiträge...

Suchanregungen: SelbstliebeWillenskraftWundercodesSeelenplan

Wähle dein Interessensgebiet...
Was du wissen solltest,
wenn dich
ein Problem plagt!

Jetzt kostenfrei am Webinar teilnehmen

Newsletter

Bleibe auf dem Laufenden und erhalte die geballte Ladung an Mehrwert. 

Erfahre als Erstes von unseren neuen Aktionen und erhalte grandiose Angebote für dein besseres Leben.

Suche, was dich interessiert...

Suchanregungen: SelbstliebeWillenskraftWundercodesSeelenplan

Wähle dein Interessensgebiet...

Finde, was zu dir passt...