Wie du deine Angst bekämpfen kannst: So findest du den Ausweg aus der Angstspirale

Inhalt des Beitrags

Warum Angst nicht logisch erklärbar ist und nichts mit dem Verstand zu tun hat

Angst bekämpfen – Angst verengt den Blick, sie schnürt das Herz ein und zwingt die Gedanken in einen Kreisverkehr ohne Ausfahrt. Sie beherrscht Emotionen und Gefühle, lässt für nichts anderes mehr Platz und Raum.  

Wenn die Angst das Steuer übernimmt, bleibt vom Leben kaum mehr was übrig. Schlägt sie zu, ordnet sich alles andere unter – auch der Verstand.  

Und allein die Angst vor der Konfrontation mit dem Auslöser hemmt uns, diese Angst zu überwinden.     

Viele sehen den einzigen Ausweg aus der Angstspirale in Medikamenten und langwierigen Psychotherapien, aber es gibt einen ganz anderen Weg, den ich dir heute gerne zeigen will.  

Was ist Angst und warum haben wir Ängste?

Im Lauf des Lebens erkranken ungefähr 30 Prozent aller Menschen an Angststörungen. Viel mehr als an den meisten anderen psychischen Erkrankungen. Das Risiko, an einer Schizophrenie zu erkranken, liegt z.B. nur bei ca. einem Prozent. Auch wenn Angststörungen weit verbreitet sind, schränken sie den Alltag stark ein und das Leben leidet darunter.  

Angst ist aber auch eine natürliche Schutzfunktion, ohne die wir aufgeschmissen wären. Ein Frühwarnsystem und urmenschliches Gefühl, das uns schützt und vor Dummheiten bewahrt. Ohne eine gewisse Portion Angst würden wir von einem ins nächste Dilemma schlittern. 

Ängste sind so umfangreich und außergewöhnlich, da kommt der Verstand gar nicht hin.  

Angst fragt nicht nach logischen Argumenten

Obwohl wir genau wissen, dass Spinnen hierzulande nicht giftig sind, geraten Menschen, die eine Spinnenphobie plagt, bei ihrem Anblick in größte Panik. 

Sehr viele leiden auch an der Angst vor Höhe oder bekommen feuchte Hände, wenn sie in ein Flugzeug steigen, obwohl der Verstand genau weiß, dass das Flugzeug sicherer ist, als eine Fahrt über die Autobahn. Angst ist nicht logisch erklärbar. 

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Besonders problematisch sind Ängste, wie die vor engen Räumen, Menschenansammlungen oder die Angst vor großen Plätzen. Denn das Vermeiden von derartigen Situationen schränkt extrem ein, und als Betroffener enthältst du dir selbst ein besseres Leben vor.   

Da ist die Spinne das kleinere Übel (auch wenn du das als Phobiker anders siehst).

Ängste und Paniken sind Spuren der Erinnerung

Das Gefühl der Angst kommt von Erlebnissen, die als schlechte Erfahrungen abgespeichert werden. Negative Situationen finden auf vielen Wegen in unseren Kopf und in unser Gedächtnis. Dort angekommen, hinterlässt das Gefühl der Angst Spuren im Gehirn, verändert die Anordnung von Nervenzellen und die Funktion von neuronalen Netzwerken. 

Wenn du das nächste Mal in eine ähnliche Situation gerätst, schreit dein Körper Alarm und du reagierst darauf mit Ängsten und Automatismen in deinem Denken und Handeln, die dich blockieren, einschränken und an deinem Vorhaben hindern.

Dein Gehirn macht die Situation zu einem Problem – nicht dein Verstand.

Deine Angst muss nicht deine eigene sein

Es gibt angeborene und “erlernte” Ängste. Mittlerweile ist es wissenschaftlich belegt, dass Ängste sogar vererbbar sind. Während die erlernten Ängste Erinnerungen aus negativen Erfahrungen sind, hast du die angeborenen schon mitgeliefert bekommen. 

Was auch Grund dafür ist, dass wir oft an den gleichen Ängsten zu knabbern haben, wie schon unsere Eltern oder Großeltern. Ängste, Phobien und die Neigung zu Panikattacken können sogar bis zu neun Generationen vererbt und weitergegeben werden. Erinnerungen speichern sich auf Zellebene ab und setzen sich unentwegt fort.   

Auch in welchem Ausmaß deine Angst ausgeprägt ist, steht in deinen Genen geschrieben. Je nachdem wie groß, oder klein dein Angstniveau ausgeprägt ist…   

Normalerweise kommt also jede Angst aus der Vergangenheit – aus der eigenen oder aus einem Erlebnis unserer Ahnen. Aber du musst dieses Erbe nicht antreten. Denn wenn diese “Erinnerung” im Zellgedächtnis gelöscht wird, ist sie endgültig Vergangenheit und hat über dein Leben keine Macht mehr.  

Das Zellgedächtnis vergisst nichts

Auf der Suche nach neuen Therapien gegen Angststörungen lernten Forscher, diese Spuren im Gehirn zu lesen und sie wieder auszuradieren. Und davon profitieren wir heute. Denn Andreas Bernknecht hat mit seiner mittlerweile 40-jährigen Erfahrung mal wieder etwas Großes dazu auf die Beine gestellt. Ein Online-Event, in dem du ganz bequem von zu Hause übers Internet deine Angst bekämpfst und Panikattacken loswirst. 

Ohne nervenaufreibende Szenarien aus der Vergangenheit nochmal durchleben zu müssen, um sie aufzulösen.

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Angst bekämpfen - Dein Ausweg aus der Angstspirale

Ob Panikattacken, Angst vor Spinnen oder nicht enden wollenden Sorgenspiralen: Dein Leben muss nicht länger mit angezogener Handbremse ablaufen. Von Ängsten und Panikattacken kannst du dich auch ohne Medikamente befreien – durch DM-Harmonics sogar übers Internet.

Hol dir deine Freiheit zurück und freu dich auf ein ganz neues Lebensgefühl.

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