Zeitumstellung – Was tun, wenn die innere Uhr aus dem Takt kommt?

Inhalt des Beitrags

Wie du den Folgen der Zeitumstellung trotzt und deinen Biorhythmus ins Gleichgewicht bringst

 

Zeitumstellung, es ist wieder so weit – Wie die Zeit vergeht! Der Sommer macht sich auf den Weg ans andere Ende der Welt und der Oktober versucht uns mit seinen letzten sommerlichen Temperaturen bei Laune zu halten. Es ist wie es ist: Die langen, hellen Tage sind vorbei, und ab dem Wochenende wird es deutlich sichtbar. Die Sommerzeit verabschiedet sich, und bis auf Weiteres ist mit dem Einbruch der Dunkelheit schon am Nachmittag zu rechnen. Die Uhren werden umgestellt, und wir können uns über eine Stunde mehr Schlaf freuen! Das war es dann aber auch schon mit den Vorteilen. Denn der Körper findet das gar nicht so prickelnd, der Biorhythmus und unsere innere Uhr schreien förmlich um Hilfe.    

 

 

Jahr für Jahr stellen wir unseren Körper durch die Zeitumstellung vor eine große Herausforderung. Aber ab jetzt kannst du die Folgen deutlich abmildern. Ich verrate dir, wie…

Zeitumstellung - eine Qual für unsere innere Uhr

Dank der Zeitumstellung sind wir dazu verdonnert, unseren gewohnten Tag-Nacht-Zyklus zu verändern: Abends denken wir, es wäre schon lange Zeit fürs Bett, dabei läuft noch nicht mal die Tagesschau. Und obwohl wir morgens theoretisch länger schlafen dürfen, sind wir tagsüber wie gerädert. 

Wir schlafen unruhig, wachen ständig auf, sind tagsüber müde, unkonzentriert, angespannt und gereizt. Bis sich der Biorhythmus an die neue Uhrzeit angepasst hat, können mehrere Wochen vergehen. So lange schauen wir müde aus der Wäsche und leben fernab von Produktivität und Effizienz bei der Arbeit. Nicht gerade die beste Aussicht auf den Winter.

 

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Warum leiden wir so sehr darunter? Es ist doch nur eine Stunde!  

Unsere Zentraluhr steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus

Die grundlegende Herausforderung für unseren Organismus ist, dass es zwei verschiedene “Uhren” sind, die die Körpervorgänge und unser Empfinden steuern:  

 

Wir verfügen zum einen über eine innere Uhr, die den sogenannten “zirkadianen Rhythmus” vorgibt, die sich im Gehirn befindet. 

 

Zum anderen hat aber auch jede Zelle unseres Körpers ihre eigene Uhr, welche die Vorgänge in den Zellen steuert. Und bis sich beide Uhren so weit untereinander ausgetauscht haben, dass sie im gleichen Takt schlagen, kann es sehr lange dauern.

Das Licht gibt den Takt vor

Der wichtigste Taktgeber für die innere Uhr ist das Tageslicht. Mit Einbruch der Dunkelheit regt das Gehirn die Produktion des Schlafhormons Melatonin an, damit der Körper sich erholen kann. Bei Tagesanbruch dagegen sinkt der Melatonin-Spiegel im Blut und der Körper wird leistungsfähiger. Der zirkadiane Rhythmus steuert neben den Schlaf-Wach-Phasen auch Herzfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur. 

 

Wenn die innere Uhr also aus dem Takt gerät, kommen auch die Uhren in den Zellen und dadurch unser Biorhythmus durcheinander. Die Körperbalance landet im Chaos.    

Was sind die Symptome der Zeitumstellung?

Ein Leben gegen die innere Uhr kann zu chronischer Erschöpfung, Hormonstörung, Depression oder zu anderen Erkrankungen führen. Das merken wir Tag für Tag, wenn wir eigentlich effektiv und produktiv bei der Arbeit sein und den Alltag meistern sollten, stattdessen aber schlapp und müde den Abend herbeisehnen.   

 

Über den Blutdruck und das Immunsystem bis hin zu Verdauung und Hormonausschüttung gibt es so gut wie keine Körperfunktion, die nicht vom Biorhythmus gesteuert wird. 

 

Viele Schlaflose suchen deshalb medikamentöse Hilfe, um schneller wieder in Einklang mit ihrem natürlichen Rhythmus zu kommen und erholsamen Schlaf zu finden. 

 

Aber das geht auch viel einfacher und vor allem ohne Nebenwirkungen.

Wie bleibt die innere Uhr intakt - und der Biorhythmus von der Zeitumstellung verschont?

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DMH-Methode "Deine Essenz des Glücks"

Durch die regelmäßige Anwendung beschleunigst du die Synchronisierung deiner beiden “Körper-Uhren” massiv und trainierst das Unterbewusstsein darauf, sich an einen natürlichen und gesunden Schlafrhythmus anzugleichen. 

 

Du fühlst dich nicht nur geistig fit, ausgeschlafen und fokussierter. Dein Biorhythmus bleibt dauerhaft im Gleichgewicht und du hast ab sofort nicht mehr an den Folgen der Zeitumstellung zu knabbern:  

Du wirst begeistert sein, welche Auswirkungen ein gesunder und erholsamer Schlaf auf sämtliche Bereiche deines Lebens hat.

Sommer- und Winterzeit - wofür eigentlich?

Jedes Jahr wird aufs Neue heiß diskutiert, ob die Zeitumstellung überhaupt noch in unser Zeitalter passt und ob sie die Vorteile bietet, warum sie ursprünglich mal eingeführt wurde…  

 

Eigentlich hoffen die meisten darauf, dass die Zeitumstellung das Zeitliche segnet, ihr Ende naht, und wir unseren Biorhythmus endlich in Ruhe lassen können, anstatt ihn immer wieder aufs Neue herauszufordern. Aber wer weiß schon, wie viele Jahre uns diese Challenge noch blühen wird? 

 

Das Schlaf-Duo kannst du bei jedem Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit wieder anwenden, um deinen Biorhythmus zurechtzurücken. Natürlich auch das ganze Jahr über, falls du dir mal wieder wegen anderer Gründe die Nächte um die Ohren schlägst, und dich deshalb Schlafprobleme plagen. 

 

Wer nach seinem Biorhythmus lebt, wuppt den Alltag einfach leichter. 

 

 

Bleib relaxed und schlaf gut    

 

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